klinergie2020 - Thema Energiemanagement
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Energiemanagement

Basisinformationen

Mittlerweile sind Qualitätsmanagement (QM) und Umweltmanagement (UM) auch in Krankenhäusern und Kliniken nahezu Standard, während Energiemanagement (EM) bisher nur in relativ wenigen Häusern zum Einsatz kommt – obwohl sich die einzelnen Elemente der drei Managementbereich teilweise überschneiden und auch schon vorhanden sind, ohne eine gezieltes Energiemanagement eingeführt zu haben.  

Ziel sollte sein, hier ebenfalls eine Struktur zu systematisieren, um auch die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Krankenhaustypen zu berücksichtigen. Denn die Einführung eines betrieblichen Energiemanagements bietet mittel- und langfristig die Voraussetzung, die energetische Situation der Krankenhäuser zu verbessern und durch eine rationellere Energiebewirtschaftung die Kosten zu senken. Allerdings muss das Energiemanagement – ebenso wie das Qualitäts- und das Umweltmanagement – von der Krankenhausleitung durch die Definition einer innerbetrieblichen Energiestrategie (Energiekonzept) konsequent mitgetragen werden, um die gewünschten Ergebnisse zu erreichen. Ebenso muss die Umsetzung der verschiedenen Elemente des Energiecontrollings von der Krankenhausleitung unterstützt werden.

Zielsetzung des betrieblichen Energiemanagements

Aufbauend auf einem umfassenden Konzept sollen sowohl die Energieversorgung (Einkauf, Verteilung, eventuell Eigenerzeugung) als auch die Energieanwendung (Anlagentechnik, organisatorische Strukturen, Nutzerverhalten) optimiert werden
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Bausteine des Energiemanagements: Energiecontrolling und Energiekonzept

Zentraler Baustein ist das Energiecontrolling, also die regelmäßige Erfassung, Bewertung und Steuerung der Energieverbräuche und – kosten
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Die Umsetzung

Die Einführung eines Energiemanagements erfolgt in drei Phasen
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